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Diagnose & Behandlung2018-12-19T14:28:32+00:00

Den Wünschen unserer Patienten verpflichtet

Ein eingespieltes Team für zuverlässige Diagnostik und schonende Therapie

In unserer augenärztlichen Praxis verbinden wir Menschlichkeit mit innovativer Diagnostik und Therapie. Moderne Diagnostik-Verfahren wie die Optische Kohärenz-Tomographie (OCT) oder die Angiographie ermöglichen es uns, nicht nur bei häufigen Augen-Erkrankungen, sondern auch bei zunächst unklaren Beschwerden zuverlässig einen gesicherten Befund zu erstellen. Darauf aufbauend besprechen wir mit unseren Patientinnen und Patienten immer eine individuelle Behandlung, die sich sowohl am bestmöglichen Therapieerfolg als auch an den persönlichen Wünschen orientiert. Das trifft auch und besonders bei Operationen am Auge zu.

Kompetentes und einfühlsames OP-Team

Bei allen ambulanten Operationen in unserem OP-Zentrum werden Sie von erfahrenen Operateuren, Narkoseärztinnen und kompetentem Fachpersonal betreut. Unser OP-Team begleitet Sie mit viel Einfühlungsvermögen durch die ungewohnte Situation. Auf alle Fragen bezüglich der anstehenden Operation gehen wir im Vorfeld intensiv ein.

Effektive und zugleich schonende Anästhesie

Eventuell vorhandene Bedenken bezüglich Schmerzen oder Aufregung bei der OP können wir unseren Patienten dank modernen Anästhesieverfahren nehmen. Moderne Anästhesie bedeutet: effektiv und zugleich schonend. Eine Besonderheit bei uns ist, dass wir bei 95 Prozent aller Katarakt-Operationen (Katarakt = „Grauer Star“) betäubende Augentropfen anwenden können. Die Tropfen betäuben das Auge während der Operation genau so gut wie eine Betäubungsspritze. Jedoch entfällt bei Tropfen natürlich die Injektion. Das ist nicht nur wesentlich weniger belastend als eine Spritze hinter das Auge, es entfällt auch die Notwendigkeit blutverdünnenede Medikamente abzusetzen. Zusätzlich zur Tropf-Anästhesie können unsere Anästhesistinnen auch eine leichte Sedierung gegen Angst-Symptome und Nervosität verwenden. Bei Operationen am Augenlid wird zwar eine Spritze in das Lidgewebe notwendig, aber auch diese Eingriffe erfordern keine Vollnarkose, die den Organismus deutlich mehr belasten würde als die lokale Betäubung.

Unser Leistungsspektrum: Umfassende Diagnostik und Behandlung

Im Folgenden möchten wir Ihnen eine Auswahl unserer Diagnostik- und Behandlungsoptionen vorstellen. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei lediglich um einen Auszug handelt. Bei allen tiefergehenden Fragen zu unserem umfassenden Leistungsspektrum stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

In der Diagnostik von Erkrankungen der Makula (Punkt des schärfsten Sehens auf der Netzhaut) liefert die Optische Kohärenz-Tomographie (OCT)  hochmoderne Schnittbilder in sehr hoher Detailauflösung. Es ist die präziseste Untersuchung für die Makula und zur Früherkennung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist völlig unbelastend. Sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie eine genaue Untersuchung der Makula wünschen. Zusätzlich können wir in speziellen Fällen eine Fluoreszenzangiographie (FAG) durchführen, mit der wir Durchblutungsstörungen und Gefäßveränderungen der Netzhaut beurteilen können. Detaillierte Informationen zur Behandlung der Makuladegeneration finden Sie hier.

Als Glaukom oder „Grüner Star“ wird eine Gruppe von Augenerkrankungen bezeichnet, die – unzureichend behandelt – zu einer dauerhaften Schädigung des Sehnervs führen können. Entsprechend wichtig ist daher die Früherkennung mit moderner Bildgebung und Diagnostik. Der Berufsverband der Augenärzte empfiehlt die jährliche Glaukom-Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr. Eine erweiterte Diagnostik beinhaltet die Messung des Augeninnendruckes mit Berücksichtigung der individuellen Hornhautdicke (Pachymetrie), sowie eine Vermessung des Sehnervenkopfes und der Sehnervenfaserschicht mit der Optischen Kohärenz-Tomographie. Die augenärztlichen Fachgesellschaften empfehlen beim Glaukom eine regelmäßige Bilddokumentation des Sehnevenkopfes. Dadurch ist es möglich, den Befund im Verlauf genau zu beurteilen und festzustellen, ob unter einer Therapie eine Stabilisierung der Erkrankung erreicht werden konnte.

Wegweisend zur Diagnose des Grauen Stars sind die typischen Beschwerden: im höheren Lebensalter stellen sich allgemeine Sehverschlechterungen mit verschleiertem Sehen, reduziertem Farben- und Kontrastsehen ein, es kommt zu erhöhter Blendung. Das Sehen lässt sich auch mit immer wieder neu angepasster Brille nicht mehr verbessern. Bei der Untersuchung der Augenlinse auf Anzeichen von Trübungen („Grauer Star“) verwenden wir ein stark vergrößerndes Spaltlampenmikroskop.

Die Lösung ist dann eine ambulante Operation des Grauen Stars. Da nahezu jeder Mensch im Lauf seines Lebens einen Grauen Star entwickelt ist die Operation des Grauen Stars die weltweit am häufigsten durchgeführte Operation. In der Vorbereitung der Katarakt Operation setzen wir unter anderem die Optische Biometrie zur Messung der Augenlänge ein. Denn die Augenlänge ist ein wichtiger Wert für die Wahl der richtigen Intraokularlinse, und sollte so exakt wie möglich bestimmt werden. Weitere Informationen zur Behandlung des „Grauen Stars“ (Katarakt) finden Sie hier.

Die Netzhaut ist ein Nervengewebe auf der Innenseite des Auges, wodurch das Sehen überhaupt erst möglich wird. Verletzungen oder Erkrankungen der Netzhaut können folglich mit gravierenden Einschränkungen des Sehvermögens einhergehen. Eine regelmäßige Netzhaut-Vorsorge ist ratsam, weil fortschreitende Schädigungen häufig für lange Zeit unbemerkt bleiben. Bei Netzhautschädigungen (Retinopathien) wie der diabetischen Retinopathie oder der bluthochdruckbedingten Retinopathie, aber auch der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) bestimmt ein frühzeitiger Therapiebeginn maßgeblich über den Therapieerfolg.

Eine regelmäßige Untersuchung der Netzhaut sollte unter anderem bei Kurzsichtigkeit oder Zuckerkrankheit erfolgen. Nach dem Weittropfender Pupillen hat man einen guten Einblick auf die Netzhaut und kann auch Veränderungen an den äußeren Rändern gut beurteilen. Die Untersuchung mit optischer-Kohärenz Tomographie (OCT) ist nicht belastend und liefert zusätzliche Informationen über die verschiedenen Schichten der sonst durchsichtigen Netzhaut: Photorezeptoren, Nervenfasern, oder Pigmentepithel.

Für korrigierende Eingriffe an den Augenlidern kann es rein kosmetische Gründe geben (z.B. bei Schlupflidern) als auch medizinische Indikationen wie bei einem Lidtumor. Bei allen Operationen am Augenlid besprechen unsere Ärzte das chirurgische Vorgehen ausführlich mit dem Patienten. Beispielsweise können Xanthelasmen (gutartige Fetteinlagerungen) entweder mit dem Skalpell oder mit einer sogenannten Diathermienadel entfernt werden (oder mit beiden Techniken kombiniert). Weitere Informationen zur operativen Behandlung des Augenlides finden Sie hier.

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